Damit ein Zeitraum nie zweimal vergeben wird: Buchungen von Booking.com, Airbnb und FeWo-direkt kommen zu Ihnen — und Ihre Direktbuchungen sperren die Tage in den Portalen.
iCal ist ein Format, mit dem Kalender ihre belegten Zeiträume austauschen. Jedes Portal stellt dafür eine Adresse bereit — einen langen Link, der nichts weiter enthält als eine Liste von Zeiträumen. Kein Gastname, keine Preise, keine Kontaktdaten. Nur: von wann bis wann belegt.
Wichtig ist, dass es zwei Richtungen gibt. Das ist die Stelle, an der die meisten hängenbleiben — und der Grund, warum Sie je Portal zwei Links eintragen.
Weil beide Seiten nur in Abständen abrufen, ist ein Abgleich nie sofort. Zwischen einer Buchung bei einem Portal und dem Moment, in dem alle anderen davon wissen, vergeht Zeit — je nach Portal zwanzig Minuten bis einige Stunden. In diesem Fenster ist eine Doppelbuchung technisch möglich. Kürzer bekommt man es nicht; das gilt für jede Software, die iCal verwendet.
quartiero gehört in die Mitte. Jedes Portal wird mit quartiero verbunden — in beide Richtungen, wie oben beschrieben. Die Portale werden nicht untereinander verbunden.
Verbindet man die Portale zusätzlich direkt miteinander, entsteht ein Kreis. Das sieht auf den ersten Blick nach doppelter Sicherheit aus, verursacht aber zwei Probleme.
Erstens: doppelte Einträge. Eine Buchung bei Booking.com erreicht quartiero auf zwei Wegen — direkt und noch einmal über FeWo-direkt, das sie ebenfalls kennt. Beide Portale vergeben eigene Kennungen; für quartiero sind das zwei verschiedene Buchungen. In Ihrem Kalender steht der Zeitraum dann doppelt, und in der Auswertung zählt der Umsatz zweifach.
Zweitens: Stornierungen laufen im Kreis. Wird bei Booking.com storniert, meldet quartiero Ihnen den frei gewordenen Zeitraum zur Bestätigung. Bis Sie freigeben, bleibt er gesperrt — auch bei FeWo-direkt. Hat FeWo den Zeitraum aber zusätzlich direkt von Booking und gibt ihn bereits frei, sperrt der quartiero-Link ihn beim nächsten Abruf erneut. Der Zeitraum wandert zwischen den Systemen hin und her, statt einfach frei zu werden.
Unter Kanäle steht bei jeder Wohnung für jedes verbundene Portal ein eigener Kasten mit beiden Richtungen:
Weitere Links (allgemeiner Link, Export mit Details für den eigenen Kalender) und die Abrufliste stehen zugeklappt unter Weitere Links und Einzelheiten.
Zuerst den Link von Booking.com holen, dann Ihren eintragen.
Link von Booking.com holen
Ihren quartiero-Link eintragen
Beide Richtungen liegen bei Airbnb an derselben Stelle.
Link von Airbnb holen
Ihren quartiero-Link eintragen
Bei FeWo-direkt (Vrbo) sind Export und Import als Schritt 1 und Schritt 2 untereinander angeordnet.
Link von FeWo-direkt holen
Ihren quartiero-Link eintragen
Auch die meisten anderen Portale können Kalender austauschen — etwa Traum-Ferienwohnungen, Holidu, Ferienhausmiete.de, Ferienwohnungen.de, Fewo24, Fewo-von-privat, bestfewo oder, in Österreich, die Systeme der Tourismusverbände. Wo genau die Funktion sitzt, ist von Portal zu Portal verschieden und ändert sich gelegentlich.
Das Muster ist aber überall dasselbe:
Ein kurzer Test erspart später viel Ärger.
Der normale quartiero-Link enthält nur, dass ein Zeitraum belegt ist — ohne Namen, denn ihn lesen Booking.com, Airbnb und FeWo-direkt.
Für Ihren eigenen Kalender gibt es einen zweiten Link mit Details — zum Beispiel für Google Kalender, Outlook, den Kalender auf iPhone und iPad. So sehen Sie Ihre Belegung mit Namen dort, wo Sie ohnehin Ihre Termine haben. Dort steht bei jeder Buchung der Name mit Personenzahl im Titel, in der Beschreibung Gast, Personen, Preis und Buchungsnummer.
Liest ein fremder Dienst die Gastdaten, zum Beispiel ein Verwaltungsprogramm, sollte mit ihm ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung bestehen. Die meisten bieten ihn an. Wie oft ein Kalender das Abo aktualisiert, bestimmt der Kalender selbst — bei Google kann das mehrere Stunden dauern.
Jeder Eintrag im Export trägt eine Kennung, zum Beispiel
Belegt · quartiero QO-mujh8imi. Sie sehen sie
möglicherweise in einem Portal, in Ihrem Kalender oder in einem
Verwaltungsprogramm.
Sie sorgt dafür, dass quartiero seine eigenen Einträge wiedererkennt: Manche Portale und Verwaltungsprogramme (etwa Smoobu) geben übernommene Sperren in ihrem eigenen Kalender wieder aus. Kommt so ein Eintrag mit Kennung zurück, legt quartiero ihn nicht noch einmal an — auch nicht, nachdem Sie die Sperre gelöscht haben. Im Protokoll des Abgleichs steht dann „eigene quartiero-Einträge erkannt". Steht das dort, gibt der jeweilige Dienst die Kennung weiter.
Alles, was Sie in quartiero anlegen, ändern oder löschen, ist gesetzt. Kalender wie Smoobu oder Airbnb übernehmen Ihre Einträge und melden sie zurück – nach einer Änderung kurz noch im alten Stand. quartiero erkennt selbst, welcher Kalender das tut, und ordnet solche Rückmeldungen still Ihrem Eintrag zu: nach Verlängern, Verkürzen, Verschieben und Löschen.
Nachgefragt wird nur, wenn wirklich etwas von außen kommt:
Statt „Portal“ nennt quartiero die echte Quelle – Booking.com, Airbnb, Fewo-direkt, Smoobu und weitere –, erkannt an der Adresse des Kalenders.
Überschneidet sich ein Eintrag von außen mit Ihrer Belegung, öffnet sich sofort ein Fenster mit einem kleinen Kalenderbild: oben Ihr Eintrag, darunter der Eintrag der Quelle, die Überschneidung rot.
Auf der Seite Kanäle stehen die Warnungen ebenfalls, mit den Knöpfen „Zuordnen“ (nur eine Rückmeldung Ihres Eintrags) und „Eintrag übernehmen“ (Ihr Eintrag wird storniert, der Eintrag der Quelle angelegt). Erledigte Warnungen verschwinden beim nächsten Abgleich von selbst.
Verschwindet eine Buchung aus dem Kalender eines Portals, gibt quartiero den Zeitraum nicht automatisch frei. Sie bekommen eine Meldung und entscheiden selbst.
Das ist Absicht: Eine Buchung kann auch aus anderen Gründen aus einem Kalender verschwinden — eine Störung beim Portal, eine geänderte Kennung, ein verkürzter Zeitraum. Ein zu früh freigegebener Tag führt zur Doppelbuchung; ein Tag, der ein paar Stunden zu lange gesperrt ist, kostet nichts.
| Wo | Zustand bis zu Ihrer Freigabe |
|---|---|
| quartiero | Zeitraum bleibt gesperrt, mit Hinweis |
| Das Portal, bei dem storniert wurde | frei — es bekommt seine eigenen Buchungen von quartiero nicht zurück |
| Die übrigen Portale | bleiben gesperrt |
Ausnahme: Reine Sperrungen ohne Gast, die im Portal oder bei Smoobu aufgehoben wurden, und Rückmeldungen Ihrer in quartiero gelöschten Einträge erledigt quartiero still – dort ist kein Gast betroffen.
Nach Ihrer Freigabe in quartiero ist der Zeitraum beim nächsten Abruf überall wieder buchbar. Wie lange das dauert, bestimmt das Portal — meist zwischen zwanzig Minuten und einigen Stunden.
Die Fälle, die in der Praxis vorkommen.
Beginnt er mit webcal://, ersetzen Sie diesen Teil durch
https://. Sonst bleibt alles unverändert.
Prüfen Sie außerdem, ob beim Kopieren ein Leerzeichen mitgekommen ist oder der Link abgeschnitten wurde.
quartiero merkt sich bei jedem Portal, wann es den quartiero-Link zuletzt abgeholt hat. Liegt das über 12 Stunden zurück, kommt eine E-Mail, auf der Startseite steht ein roter Hinweis, und unter Kanäle ist das Portal rot markiert. Solange das Portal nicht abholt, sieht es neue Buchungen und Sperren aus quartiero nicht.
Prüfen Sie im Portal, ob der quartiero-Link noch als Kalender eingetragen ist und ob dort eine Fehlermeldung steht. Tragen Sie neue Buchungen bis dahin im Portal zusätzlich von Hand als belegt ein. Sobald das Portal wieder abholt, verschwindet die Warnung von selbst.
Dann ist nur eine Richtung eingerichtet. Ihr quartiero-Link fehlt im Portal.
Gehen Sie im Portal noch einmal auf die Seite zur Kalendersynchronisierung und tragen Sie ihn dort ein — bei Booking.com unter „Kalenderverbindung hinzufügen", bei Airbnb und FeWo-direkt unter „Kalender importieren".
Booking.com fragt beim Export, was übertragen werden soll. Ist dort nur „gebuchte Tage" gewählt, bleiben Ihre manuell geschlossenen Tage außen vor.
Rufen Sie den Export erneut auf und wählen Sie gebuchte und geschlossene Tage.
Meist trifft die Abreise des einen Gastes auf die Anreise des nächsten. Manche Portale zählen den Abreisetag noch als belegt, andere nicht.
Unter Kalenderlinks (iCal) lässt sich in quartiero ein Puffer einstellen, der solche Überschneidungen abfängt.
Dann wurden zwei Links vertauscht — sie unterscheiden sich oft nur in wenigen Zeichen.
Kopieren Sie den Link in quartiero noch einmal bei der richtigen Unterkunft und ersetzen Sie ihn im Portal. Prüfen Sie dabei auch die andere Wohnung.
Geben Sie es zunächst ein paar Stunden — der Abruf läuft nicht sofort.
Bleibt es leer, kopieren Sie den Link im Portal neu. Portale erneuern ihre Adressen gelegentlich, und dann zeigt der alte Link ins Leere.
Über einen Kalender-Link werden nur Zeitraum, Status und meist der Vorname übertragen. Das ist keine Einschränkung von quartiero, sondern die Grenze des Verfahrens.
Für Kontaktdaten von Booking.com- und Airbnb-Gästen gibt es eine eigene Anleitung: „E-Mail-Adresse vom Gast anfordern".
Das ist die Rückmeldung Ihrer eigenen Sperre: Ein Portal oder ein Verwaltungsprogramm hat sie übernommen und meldet sie so lange zurück, bis es den quartiero-Kalender neu gelesen hat.
Trägt der Eintrag die quartiero-Kennung, erkennt quartiero ihn und legt ihn gar nicht erst an. Sonst erscheint er mit dem Hinweis „Vermutlich die Rückmeldung der gelöschten Sperre". Ist es keine neue Buchung, löschen Sie ihn einfach — er bleibt dann gelöscht, auch wenn das Portal ihn noch eine Weile meldet.
quartiero löscht so einen Eintrag nie von sich aus: Booking.com und Airbnb liefern auch echte Buchungen ohne Namen, und eine übersehene Buchung wäre eine Doppelbuchung.
Schauen Sie unter Kanäle in „Letzte Abrufe anzeigen", ob das Portal seit dem Löschen abgerufen hat. Wenn ja, bekommt es die Sperre vermutlich über einen Kreislauf zurück: Es liest den allgemeinen quartiero-Link, in dem seine eigenen Einträge wieder mitgeschickt werden.
Tragen Sie dort den Link aus dem Kasten dieses Portals ein („quartiero → …") und löschen Sie die Sperre danach einmal im Portal selbst. Im Kasten steht dann „Abgerufen über diesen Link".
Das ist die Kennung des Eintrags aus quartiero. Sie enthält keine Gastdaten und hilft quartiero, eigene Einträge wiederzuerkennen, wenn ein Portal oder ein anderer Dienst sie zurückmeldet.
Das ist von Portal zu Portal sehr unterschiedlich — von etwa zwanzig Minuten bis zu mehreren Stunden. Den Takt bestimmt immer das Portal.
Deshalb gilt für kurzfristige Zeiträume: Bestätigen Sie eine Direktbuchung erst, wenn Sie sie eingetragen haben, und sperren Sie knappe Termine zusätzlich im Portal selbst.
Wie lange es bei Ihnen tatsächlich dauert, zeigt unter Kanäle die Auswertung „Wie schnell kommen Portalbuchungen an?" — für empfangene Buchungen (Portal → quartiero) und gesendete (quartiero → Portal), jeweils mit dem Namen des Portals.
Jedes Portal übernimmt die Belegung aus dem quartiero-Link und gibt sie in seinem eigenen Kalender als Sperre ohne Gastnamen zurück. quartiero merkt sich deshalb bei jedem Abruf, welche Zeiträume es welchem Portal geliefert hat. Meldet das Portal später einen Eintrag ohne Gastnamen, dessen Nächte alle in dem liegen, was quartiero ihm in den letzten 6 Stunden geliefert hat, ist das die Rückmeldung: nichts wird angelegt, nichts gemeldet, nichts an ein anderes Portal weitergegeben. Das gilt für jedes Portal gleich, auch für neue.
Was ein Portal meldet und quartiero ihm nie geliefert hat, ist echt und wird sofort angelegt. Echte Airbnb-Buchungen heißen „Reserved“ und werden immer angelegt. Bleibt eine Rückmeldung länger als 6 Stunden stehen, obwohl quartiero den Zeitraum nicht mehr liefert, sperrt das Portal die Tage aus einem anderen Grund, und quartiero legt sie wie bisher an. Im Protokoll steht „Rückmeldungen eigener Zeiträume erkannt“.
quartiero gibt die Tage sofort frei. Airbnb und Booking.com erfahren das aber erst, wenn sie den quartiero-Link das nächste Mal abholen. Bis dahin melden sie die Tage weiter als belegt. Solange das Portal seit der Stornierung nicht abgeholt hat, erkennt quartiero diesen Block als alte Sperre und meldet keinen Konflikt.
Auch nach dem Abruf wartet quartiero noch 30 Minuten, weil das Portal die Freigabe erst verarbeiten muss. Ohne diese Wartezeit kam der Block als neue Buchung zurück und sperrte den Zeitraum beim anderen Portal gleich wieder. Echte Airbnb-Buchungen heißen im Kalender „Reserved“ und werden immer sofort angelegt.
Bei Booking.com beschleunigen Sie das mit „Verbindung aktualisieren“ im Extranet. Steht der Block auch 30 Minuten nach dem Abruf noch da, meldet quartiero ihn wie bisher, denn dann sperrt das Portal die Tage aus einem anderen Grund.
Booking.com liest den quartiero-Link nur etwa alle 2 Stunden. Im Extranet können Sie den Abgleich aber von Hand auslösen. quartiero erinnert Sie daran: Öffnen Sie im Booking.com-Extranet die Seite, auf der Sie den Kalender synchronisieren, und kopieren Sie die Adresse aus der Adresszeile. Fügen Sie sie unter Kanäle, Kalenderlinks (iCal) im Kasten von Booking.com bei „Schneller abgleichen“ ein und tippen Sie auf Speichern.
Das Feld gibt es bei jedem Portal, nicht nur bei Booking.com; bei Airbnb und anderen tragen Sie die Kalender-Seite des Inserats ein, auf der Sie den Kalender neu laden können. quartiero behält danach jede neue Buchung und Sperrzeit im Blick: Holt ein Portal den quartiero-Link innerhalb von 10 Minuten von selbst ab, passiert nichts. Fehlt danach noch ein Portal, kommt eine Mitteilung wie „Booking.com kennt die Buchung von Müller noch nicht“, nach 2 Stunden noch einmal. Ein Tipp darauf öffnet die Seite Abgleich mit den Portalen (unter Kanäle der Knopf „Abgleich-Stand“) mit einer Zeile je Portal und dem Knopf zur Portalseite. Den Zwischenschritt braucht das iPhone, es öffnet aus einer Mitteilung keine fremden Seiten. Unter „Zuletzt erledigt“ sehen Sie, wie lange die Portale jeweils gebraucht haben. Mit Probe senden prüfen Sie, ob die Mitteilung ankommt.
Holt jedes Portal den Link ab, den quartiero bei ihm anzeigt, ist das normal. Booking.com und Airbnb geben die Sperren, die sie von quartiero übernommen haben, in ihrem eigenen Kalender wieder aus. quartiero erkennt das und legt nichts doppelt an. Die Prüfung zeigt dann „Keine Auffälligkeiten“.
Gemeldet wird nur, wenn ein Portal den quartiero-Link nicht abholt. Kommen Ihre Buchungen trotzdem über dieses Portal zurück, sind sie auf einem anderen Weg dort angekommen, etwa über ein weiteres Programm. Tragen Sie dann beim Portal den Link aus quartiero ein und trennen Sie andere Verbindungen.
Das genannte Portal führt die Buchung nicht mehr in seinem Kalender. In der Meldung steht immer, welches Portal das ist und wann quartiero dessen Kalender zuletzt gelesen hat. Meist wurde die Buchung dort storniert. Unter Kanäle finden Sie alle diese Buchungen im Abschnitt „Im Portal storniert?“. Sie bekommen dazu sofort eine Mitteilung aufs Handy, zum Beispiel „Hat Wilma Heidekamp bei Booking.com storniert?“. Auf Android-Handys und am Rechner stehen die Knöpfe „Zeitraum freigeben“ und „Buchung behalten“ direkt in der Mitteilung. Das iPhone zeigt keine Knöpfe in Mitteilungen. Ein Tipp auf die Mitteilung öffnet den Kalender beim richtigen Monat, umrahmt die Buchung und öffnet sie gleich, mit denselben Knöpfen darin. Meldet das Portal aber alle noch kommenden Nächte der Buchung weiterhin als belegt, zeigt quartiero die Meldung nicht. Das ist typisch nach einem Wechsel, wenn das Portal dieselbe Buchung unter einer anderen Kennung oder als zusammengefassten Block ausgibt.
Kommt der Gast, öffnen Sie die Buchung und wählen Buchung behalten, Meldung entfernen. Die Buchung bleibt unverändert, und die Meldung kommt für sie nicht wieder. Wählen Sie Zeitraum freigeben nur, wenn die Buchung im Portal wirklich storniert ist. Dabei wird sie in quartiero storniert.
Verbinden Sie ein Portal neu, gibt es oft die Tage, die Ihr bisheriges Programm dort gesperrt hatte, als lange Blöcke ohne Gastnamen aus. Airbnb meldet zum Beispiel vom 15. bis 29. Oktober einen Block, in dem 3 Buchungen hintereinander stecken.
quartiero erkennt solche Blöcke selbst und meldet sie nicht als Konflikt. Dafür muss jede Nacht des Blocks schon durch eine Buchung belegt sein, und der Block muss genau an einem Anreisetag beginnen und an einem Abreisetag enden. Beginnt er heute oder früher, darf er auch mitten in einem laufenden Aufenthalt anfangen, weil Portale vergangene Nächte weglassen. Im Protokoll des Abgleichs steht, wie viele Blöcke so erkannt wurden.
Bei Airbnb ist „Not available“ immer nur eine Sperre, nie ein Gast. Dort genügt es deshalb, dass jede Nacht des Blocks belegt ist, egal wo er beginnt oder endet.
Liegt ein Block von Booking.com quer zu Ihren Buchungen, ist eine Nacht darin frei, oder heißt der Eintrag bei Airbnb „Reserved“, bleibt es ein Konflikt. Dahinter kann eine echte Buchung stecken. Prüfen Sie diese Tage dann im Portal.
Ändern Sie beim Wechsel nicht den Kalender Ihres bisherigen Programms auf ein neues Portal um. Legen Sie für jedes Portal mit + Portal verbinden einen eigenen Eintrag an.